Warum wir Finnland lieben: 10 Blogger verraten ihre Top-Tipps (Teil 1)

Noch immer ist Finnland für viele ein eher unbeschriebenes Blatt. Ein weißer Fleck auf der Landkarte, mit dem man höchstens ein paar Klischees wie die viel zitierten 1000 Seen oder die Sauna verbindet. Wie geht es Dir? Bist Du bereits ein „alter Hase“ oder erst ganz frisch „finnfiziert“?

Wir möchten Dir heute ein paar spannende und sehr persönliche Einblicke in das „echte“ Finnland geben. Dafür haben wir zehn Reisebloggern jeweils sechs Fragen gestellt. Darunter sind neben den wichtigsten Finnland-Bloggern auch einige Größen der Reiseblogger- und Digitale Nomaden-Szene, die von der Faszination Suomi ebenfalls gepackt wurden. Vielen Dank an alle, dass ihr euch die Zeit genommen habt! Und Dir jetzt viel Freude mit den ersten fünf Kurz-Interviews – die restlichen werden in Kürze in einem extra Blogbeitrag erscheinen.

Tine von Finnweh

Hallo Tine! Was hast Du mit Finnland verbunden, bevor Du das Land persönlich besucht hast? Inwieweit haben sich deine Vorstellungen bewahrheitet, inwiefern gab es Überraschungen?
Verbunden habe ich mit Finnland: Schnee, Winter, irre Rennfahrer, irre Sprache, scheue Leute und Heavy Metal. Alles das hat sich in den ersten 30 Minuten in dem Land bewahrheitet, als der Busfahrer wie ein irrer auf schneeigen Straßen durch die Stadt gebrettert ist und aus seinem kleinen Taschenradio Metal schepperte. Noch dazu sah jede Beschriftung eher wie Buchstabensuppe aus, als dass es ein erkennbares Wort gewesen wäre. Überwältigt hat mich das schon ein bisschen, aber irgendwie war ich froh, dass es so war, wie man immer gedacht hat, nur viel besser! Im Übrigen sind Finnen dann doch nicht ganz so scheu, je nach Pegel. 😉

Gibt es finnische Begriffe oder Redensarten, die sich Dir besonders eingeprägt haben?
„Höpöhöpö!“ Das sag doch irgendwie alles, was es ausdrücken muss! 😉 Aber das verrückteste Wort ist „Hattara“ (Zuckerwatte). Dass etwas, dass so weich und süß ist, klingen kann, wie ein glasierter Vorschlaghammer, finde ich immer noch sehr bemerkenswert.

Die mit Abstand größte finnische Delikatesse ist…
Salmiakki- und Teereis!

Hast Du einen finnischen Lieblingskünstler/Sportler – wenn ja, welchen?
Lieblingssportler ist unbedingt Mika Häkkinen! Ohne ihn hätte ich damals nicht Finnland kennengelernt und dann natürlich seine „Nachfolger“ Kimi Räikkonen und neuerdings Valtteri Bottas. Außerdem mag ich sehr gerne die Sachen vom Architekten und Designer Alvar Aalto, wenn man ihn als Künstler sehen will. Aber auch Musiker und Bands sowie Schauspieler gibt es etliche, die ich auch sehr schätze.

Bei -20 Grad nach der Sauna ins Eisloch springen – wäre das ein Albtraum oder eine spannende Herausforderung für Dich?
Ah! Ja, kein Albtraum, aber doch eine Herausforderung bzw. kostet immer wieder Überwindung. Aber wenn man dann mal drin ist und wieder heraussteigt, fühlt sich das einfach gut an! 😉

Verrätst du uns noch Deine drei persönlichen Top-Tipps für Finnland?
Das ist vielleicht total unspektakulär, aber dennoch: Kaffee und Pulla/Korvapuusti/Piirakka in Helsinki am Markt oder im Café Regatta verputzen. Sommerurlaub auf dem Mökki in der finnischen Seenplatte. Sauna, jederzeit und in jeder Form.

Über Tine

Die selbstständige GrafikFinnwehTineerin Tine Birkel aus dem Frankenland ist seit ihrem 15. Lebensjahr ein glühender Finnland-Fan. Alles begann mit der Begeisterung für Formel 1-Pilot Mika Häkkinen. Bis heute hat sie die Leidenschaft nicht mehr losgelassen. Auf ihrem Blog Finnweh schreibt sie regelmäßig über Land und Leute, Kunst und Design, Kulinarisches, Musik und noch vieles mehr.

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Jannis von Jannis‘ Life

Hallo Jannis! Was hast Du mit Finnland verbunden, bevor Du das Land persönlich besucht hast? Inwieweit haben sich deine Vorstellungen bewahrheitet, inwiefern gab es Überraschungen?
Mit Finnland habe ich vor allem endlose Wälder und die „offenen“ Straßen verbunden, also Highways, die aussehen wie unsere Landstraßen. Die Natur ist tatsächlich so traumhaft, wie ich sie mir vorgestellt habe und ich habe wunderschöne Nächte in meinem Zelt verbracht. Allerdings war es für mich als Tramper am Anfang etwas schwierig aus Helsinki rauszukommen, da die Straßen um Helsinki doch noch alles andere als offen sind und mehr an deutsche Autobahnen erinnern.

Gibt es finnische Begriffe oder Redensarten, die sich Dir besonders eingeprägt haben?
Lustig finde ich, dass aus „Hei“ (Hallo) bei Verdoppelung – also „Hei Hei“ – „Tschüss“ wird. Über mehr ist mein Finnisch allerdings auch nicht hinausgekommen.

Die mit Abstand größte finnische Delikatesse ist…
Überraschend gut geschmeckt hat mir das Käsebrot mit Honig, eine Kombination, die ich auf eigene Faust wohl niemals ausprobiert hätte. Der Käse natürlich geschnitten mit dem Käsehobel, der in keiner finnischen Küche fehlen darf!

Hast Du einen finnischen Lieblingskünstler/Sportler – wenn ja, welchen?
Finnland hat viele tolle Bands! Besonders gut gefällt mir das Lied „Wanderer“ von der finnischen Band „Ensiferum“, das ich auf einer meiner ersten Mehrtageswanderungen in den Alpen in Endlosschleife gehört habe, aber auch Nightwish hat viele gute Lieder und einen grandiosen Film produziert.

Bei -20 Grad nach der Sauna ins Eisloch springen – wäre das ein Albtraum oder eine spannende Herausforderung für Dich?
Eislochspringen wäre eine spannende Herausforderung für mich, jedoch nur, wenn ich im Anschluss in eine warme Wohnung komme und eine heiße Tasse Tee in die Hand gedrückt bekomme. Nass und durchgefroren in mein kaltes Zelt kriechen wäre dann doch nicht so meins.

Verrätst du uns noch Deine drei persönlichen Top-Tipps für Finnland?
Meine 3 Tipps für Finnland sind:
1. Verbringe mindestens eine Sommernacht im Zelt nördlich der Grenze des Polarkreises. Die Mitternachtssonne ist einfach atemberaubend!
2. Bade vorher in Mückenschutzmittel.
3. Trampe. Die Menschen sind super hilfsbereit und nett und wenn du Glück hast, nimmt dich jemand mit auf sein Land und du hast die Chance die finnische Lebensweise kennenzulernen.
Zusatztipp: Halte in den Supermärkten Ausschau nach den 1,25 kg-Paketen Käse. Die sind günstig und nach einem langen Wander- oder Tramptag zusammen mit einem Laib Brot wahnsinnig lecker!

Über Jannis

Der gebürtige Leverkusener JannisLifeJannis Riebschläger (Baujahr 1996) ist ein Abenteurer, wie er im Buche steht. Nach dem Abi trampte er bis nach Süditalien, um sein Erfahrungen anschließend in einem E-Book zu verarbeiten. Dieses erreichte Platz 11 in der Amazon-Bestsellerliste. Sein zweites großes Projekt „Hyperborea – per Anhalter zum Nordkap“ ist ein komplett selbst gedrehter Film über seine abenteuerliche Tour in den hohen Norden. Dabei durchquerte Jannis mit seinem Kumpel auch Finnland. Du kannst den Film hier kaufen. Außerdem trat er bereits als Speaker u.a. bei der DNX in Berlin in Erscheinung.
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Offizielle Website zum Film Hyperborea – per Anhalter zum Nordkap

Isabelle von Journeys to the north – Isabelle’s Travel Diary

Hallo Isabelle! Was hast Du mit Finnland verbunden, bevor Du das Land persönlich besucht hast? Inwieweit haben sich deine Vorstellungen bewahrheitet, inwiefern gab es Überraschungen?
Bevor ich Finnland das erste (und bisher einzige Mal) besuchte, hatte ich keine konkreten Vorstellungen von dem Land. Ich hatte nur ein paar Klischeebilder im Kopf (Hüttenleben mit Sauna am See, endlose Waldlandschaften, schwierige, unverständliche Sprache). Meine Vorstellungen haben sich eigentlich alle bewahrheitet. Auf dem Weg von Helsinki nach Nordfinnland haben mich die endlosen Waldgebiete überwältigt. Hin und wieder ist uns ein Rentier begegnet. Natur pur! Wunderschön… Mein persönlicher Kultureindruck ist, dass Finnland eine spannende Mischung aus skandinavischen und russischen Einflüssen ist.

Gibt es finnische Begriffe oder Redensarten, die sich Dir besonders eingeprägt haben?
Nein, da kann ich mich jetzt an nichts erinnern.

Die mit Abstand größte finnische Delikatesse ist…
In Nordfinnland habe ich Elchburger probiert. Aber ob das typisch finnisch ist?!

Hast Du einen finnischen Lieblingskünstler/Sportler – wenn ja, welchen?
Nein.

Bei -20 Grad nach der Sauna ins Eisloch springen – wäre das ein Albtraum oder eine spannende Herausforderung für Dich?
Bei über -15 Grad ins Eiswasser springen… Habe ich gemacht! Und zwar nach einem Saunagang ins Nordpolarmeer. Ein einzigartiges Erlebnis!

Verrätst du uns noch Deine drei persönlichen Top-Tipps für Finnland?
Meine Top-Tipps sind: Helsinki natürlich. Den wunderschönen weißen Dom darf man zum Beispiel nicht verpassen. Dann empfehle ich einen Roadtrip, um die Weite und Unberührtheit des Landes zu erleben. Und nicht zuletzt: Eine Husky-Schlittenfahrt in Nordfinnland. 🙂

Über Isabelle

IsabelleJourneystothenorthIsabelle Borchsenius lebte und studierte mehrere Jahre in Berlin, ehe sie sich im Sommer 2014 einen persönlichen Traum erfüllte und zum Studium in ihr Lieblingsland Norwegen zog. Neben dem Schreiben, Fotografieren und der Bildbearbeitung zählt sie auch Webdesign zu ihren Leidenschaften. Auf ihrem Blog erfährst Du eine Menge über ihr Leben und ihre spannenden Abenteuer und Erlebnisse im hohen Norden. Aber auch ganz viele tolle Berlin-Tipps bekommst Du von Isabelle. In Finnland hat sie neben Helsinki und Saariselkä auch das Santa Claus Village in Rovaniemi besucht.

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Christine von Lilies diary

Hallo Christine! Was hast Du mit Finnland verbunden, bevor Du das Land persönlich besucht hast? Inwieweit haben sich deine Vorstellungen bewahrheitet, inwiefern gab es Überraschungen?
Ich habe grundsätzlich vorab keine Erwartungen und Vorstellungen an ein Land. Denn ich denke, dann kann man nur enttäuscht werden. Deswegen gehe ich eigentlich immer völlig planlos an die Sache ran und werde dann in der Regel nur von positiven Sachen überrascht.

Gibt es finnische Begriffe oder Redensarten, die sich Dir besonders eingeprägt haben?
Nein. Meine Finnland-Reise ist jetzt leider schon ein bisschen her und ich bin sprachlich leider überhaupt nicht begabt. So habe ich mir auch keinerlei Begriffe oder Redensarten gemerkt.

Die mit Abstand größte finnische Delikatesse ist…
Da gibt es ganz viele. Ich kann mich vor allem noch daran erinnern, dass ich dort super leckeren Kaffee getrunken habe.

Hast Du einen finnischen Lieblingskünstler/Sportler – wenn ja, welchen?
Zu Sportlern oder Künstlern kann ich nichts sagen, da kenne ich keinen.

Bei -20 Grad nach der Sauna ins Eisloch springen – wäre das ein Albtraum oder eine spannende Herausforderung für Dich?
Das würde ich auch ohne Sauna machen! Ich weiß noch, als ich in Finnland war, habe ich mal einen Schneeengel im Bikini gemacht. Davon gibt es auch noch ein Video auf YouTube. Das wäre also kein Problem für mich.

Verrätst du uns noch Deine drei persönlichen Top-Tipps für Finnland?
Da wäre zum einen das Midnight Sun-Filmfestival im Sommer. Wenn die Sonne in Finnisch-Lappland überhaupt nicht untergeht, ist das alleine schon eine wunderschöne Zeit. In Zelten in der Nähe eines Flusses wurden dort die Filme gezeigt. In einer Sommernacht saß ich um ein Uhr nachts an diesem Fluss. Das Licht dort war einfach so wahnsinnig schön, das kann man kaum beschreiben. Was man auf jeden Fall noch tun sollte: Im Winter mit einem Husky-Schlitten durch die Wälder sausen und diesen sogar selbst lenken. Ich habe es gemacht und fand es mega toll. Und zu guter Letzt sollte man natürlich noch den Weihnachtsmann besuchen. Der wohnt nämlich auch in Finnland und auf seinem Schoß saß ich auch schon.

Über Christine

ChristineNederLiliesdiaryChristine Neder zählt mit ihrem Blog „Lilies diary“ zu den unbestrittenen Größen der deutschsprachigen Bloggerszene. Die Diplom-Modedesignerin schreibt nicht nur über das Reisen, sondern auch über Lifestyle-Themen. Immer wieder nimmt sie ihre begeisterten Leser mit auf neue Entdeckungsreisen rund um den Globus. Außerdem schrieb sie mit „90 Nächte 90 Betten“ und „40 Festivals in 40 Wochen“ zwei spannende und kurzweilige Bücher. Die Autorin, Bloggerin, Redakteurin, Online Communication Managerin und Social Media Managerin ist immer wieder für verrückte Aktionen zu haben und probiert für ihr Leben gerne Neues aus.

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Michaela von Mahtava | Der finnische Food & Design Blog

Hallo Michaela! Was hast Du mit Finnland verbunden, bevor Du das Land persönlich besucht hast? Inwieweit haben sich deine Vorstellungen bewahrheitet, inwiefern gab es Überraschungen?
Schwer zu sagen, da ich schon als Kind oft meine Sommerferien in Finnland verbracht habe. Und damals lag einfach nur die große Freiheit vor einem. Der unendliche Sommer mit selbstgepflückten Blaubeeren zum Frühstück, mehr oder minder erfolgreichen Angelversuchen, Mitternachtsschwimmen und unzähligen Mückenstichen. Auch heute noch überkommt mich oft dieses Gefühl, sobald ich die Fähre verlasse und es Richtung Norden geht.

Gibt es finnische Begriffe oder Redensarten, die sich Dir besonders eingeprägt haben?
„Lisää kahvia?“ – die Kurzform von „Möchtest du noch eine Tasse Kaffee?“. Die Finnen trinken gerne und zu jeder Tageszeit Kaffee und eben auch gerne mehrere Tassen. Oder „Kaunis ilma tänään!“, denn über das Wetter plaudert man auch in Finnland gerne.

Die mit Abstand größte finnische Delikatesse ist…
Da kann ich mich kaum auf eine festlegen, aber so spontan würde ich sagen loimulohi, am offenen Feuer gegarter Lachs.

Hast Du einen finnischen Lieblingskünstler/Sportler – wenn ja, welchen?
So als Designliebhaber, klar! Alvar & Aino Aalto, Kaj Frank, Reidar Särestöniemi, Sanna Annukka, Nelli Palomäki – um nur einige zu nennen.

Bei -20 Grad nach der Sauna ins Eisloch springen – wäre das ein Albtraum oder eine spannende Herausforderung für Dich?
Eine spannende Herausforderung! Habe es bisher allerdings immer nur beim im Schnee baden belassen 😉

Verrätst du uns noch Deine drei persönlichen Top-Tipps für Finnland?
Tipp 1: Im Frühjahr sich eine Hütte in Lappland mieten.
Tipp 2: Ein Besuch in einer Kauppahalli (Markthalle). Vielleicht nicht gerade die am Marktplatz von Helsinki, die ist mir persönlich zu museal.
Tipp 3: Zur Design Week nach Helsinki fahren.

Über Michaela

MichaelaFuchsMahtavaMichaela Fuchs ist Finnland-Fan, schon so lange sie denken kann. Während sie hauptberuflich insbesondere Frauen- und Lifestylemagazine konzeptioniert und gestaltet, hat es ihr der hohe Norden Europas ganz besonders angetan. So begibt sie sich von ihrem Hauptwohnsitz in München so häufig es geht in ihr rotes Holzhaus jenseits des Polarkreises, um dort das ursprüngliche Leben zu genießen. „Mahtava“, das bedeutet auf Finnisch so viel wie fabelhaft und großartig. Michaela präsentiert auf dem Blog ihrer Meinung nach fantastische Perlen des finnischen und nordischen Designs. Außerdem gibt es jede Menge leckerer Rezepte, Foodguides, Restauranttipps und vieles mehr. Auch sehr persönliche Reiseberichte und Eindrücke aus ihrem Part-Time-Landleben in Lappland gehören mit dazu. Dabei wagt sie gerne auch mal den Blick über die finnischen Landesgrenzen hinaus.

Hier geht’s zu Mahtava | Der finnische Food & Design Blog

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7 Comments

  1. 1

    Hallo Rene und Tippsgeber!
    Was für eine tolle Sammlung, vielen Dank dafür! Ich bin bisher erst einmal in Finnland gewesen. Im letzten Sommer sind wir trampend und mit Bussen von Russland nach Schweden gereist. Das ging leider viel zu schnell und nach dem lesen der Tipps habe ich noch größere Lust, mir Finnland genauer anzuschauen. Vielleicht wird es ja dieses Jahr etwas!
    Viele Grüße,
    Rike

    • 2

      Hallo Rike! Vielen Dank für dein positives Feedback 🙂 Das klingt ja auch nach einem spannenden Abenteuer bei Dir! Vielleicht können wir daraus sogar mal eine Story machen? Generell freut es mich natürlich sehr, wenn wir Dir weitere Lust auf Finnland machen konnten und zukünftig auch weiterhin können. LG, René

  2. 4
  3. 6

    Wir sollten mal verbreiten, dass es bei -20 Grad im Schnee kälter ist als im Wasser! Unsere Hotelgäste denken das auch immer… 😁

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