Mehr als nur ein „Sandstorm“ – Darude im Interview

Ville Virtanen ist Dir vermutlich besser bekannt unter seinem Künstlernamen Darude. Der 1975 in der Nähe von Turku geborene Finne eroberte um die Jahrtausendwende mit seinem Trancehit „Sandstorm“ zunächst die Clubs und dann auch die Charts dieser Welt. Es gibt wohl kaum einen rein instrumentalen Undergroundsong, der auch im Mainstreambereich so einschlug und eine derartige Bekanntheit erlangte. In den deutschen Singlecharts kletterte „Sandstorm“ bis auf Platz 6, in UK wurde sogar der 3. Platz erreicht. Aber vor allem auch in den USA räumte Darude mit dieser Scheibe richtig ab.

Bis heute einer der bekanntesten finnischen Künstler

Auch wenn bis heute nicht jeder weiß, dass Darude aus Finnland kommt – er ist zweifellos einer der bekanntesten und meistgespielten finnischen Künstler aller Zeiten. Ihn nur auf „Sandstorm“ zu reduzieren wäre nicht ganz fair. Schließlich hat Virtanen vier Alben und diverse Singles veröffentlicht, von denen „Feel The Beat“, „Music“, „Next To You“ und „Tell Me“ allesamt in Finnland Platz 1 der Charts erreichten („Sandstorm“ schaffte es in seinem Heimatland im Übrigen „nur“ auf Platz 3!). Darude ist bis heute ein international gefragter DJ. Aktuell arbeitet er an neuen Produktionen. Ich habe ihn auf der Silja Europa im Rahmen der „25 Years of Dance“-Cruise von DJ Orkidea getroffen und mich nach seinem Set bei einem kühlen Lonkero mit ihm unterhalten (Finnish version below / haastattelu suomeksi alla!).

FinnTouch: Hi Ville, schön Dich zu treffen! Vor vielen Jahren reiste ich auf der Silja Europa von Schweden nach Finnland und in der Schiffsdisco lief ein gewisser Track namens „Sandstorm“. Mein erster Gedanke war, das wird mal ein richtig großes Ding. Und genau so ist es ja dann auch passiert. Ist es nicht lustig, dass wir uns jetzt gerade auf diesem Schiff treffen?

Darude: Ja, das ist richtig cool! Im Endeffekt spielt es aber gar keine Rolle, ob es nun ein Schiff ist, ein Club, ob beim Putzen oder Aerobik – Dancemusic verbindet. Das habe ich schon sehr oft festgestellt.

Ville Virtanen a.k.a. Darude

Ville Virtanen a.k.a. Darude

FinnTouch: Ganz ehrlich: Macht es immernoch Spaß, „Sandstorm“ zu spielen, wenn die Leute danach fragen?

Darude: Doch, immer! Heute war für mich ein spezieller Tag, da ich eine Version des Songs gespielt habe, die ich schon seit langer Zeit nicht mehr aufgelegt habe. Und zwar die komplette Originalversion. Ich dachte mir, dass heute ein guter Anlass ist, um sie zu spielen. Ich glaube, zuletzt habe ich sie 2002 aufgelegt. Ich habe sonst immer Remixe oder Mashups gespielt.

Darude zum Start ins finnische Jubiläumsjahr

FinnTouch: Du hast den Song ja auch zum Jahreswechsel 2016/2017 auf der großen Bühne in Helsinki gespielt im Rahmen der offiziellen „Suomi Finland 100“-Silvesterfeierlichkeiten. Das war bestimmt ein ganz besonderes Erlebnis?

Darude: Das war eine große Ehre für mich, denn ich weiß, dass als Alternative diese ganz großen, traditionellen finnischen Musikstücke zur Wahl standen. Dass dann trotzdem ein Dancemusic-Track und dazu noch meiner gewählt wurde, das war schon wirklich grandios. Andererseits feiern wir ja das ganze Jahr 100 Jahre Finnland, es werden also auch noch mehr von den traditionellen Sachen kommen. Auf jeden Fall war das ein genialer Start. Das ganze Feuerwerk, die Lichter und Laser waren beeindruckend.

FinnTouch: Der deutsche DJ Talla 2XLC hat seinerzeit einen offiziellen Remix von „Sandstorm“ gemacht. Warum hast Du gerade ihn ausgewählt?

Darude: Ganz ehrlich gesagt habe ich ihn damals nicht persönlich ausgewählt – obwohl ich Talla mag und wusste, dass er damals schon einen gewissen Namen hatte. Es war allerdings meine deutsche Plattenfirma, die ihn ausgewählt hat. Auf jeden Fall hat er einen sehr guten Remix gemacht. Genau genommen waren es ja sogar zwei Versionen davon. Er war damals schon viele Jahre ein großer Name gewesen und macht immernoch Musik. Ich habe großen Respekt vor ihm, da er immer am Puls der Zeit geblieben ist und trotzdem seinen eigenen Stil beibehalten hat.

FinnTouch: Viele haben Dir diese Frage vermutlich schon gestellt, aber wie ist der Name Darude nun eigentlich noch gleich entstanden?

Darude: Das war so. Ich hatte großartige Studienfreunde. Sie haben mir damals gezeigt, wie man mit dem Computer Musik produzieren kann. Eines Tages feierten wir eine Preparty und vermutlich hatte ich den einen oder anderen Drink zuviel. Ich legte jedenfalls mehrmals hintereinander „Leila K. – Rude Boy“ auf, bestimmt sieben Mal hintereinander. Das ging einigen Jungs dann ein wenig auf den Geist und sie fingen an, mich als „Rude Boy“ zu bezeichnen. Am Anfang hat mich das ein bisschen geärgert, aber dann beschloss ich, „Rude Boy“ einfach selber als Spitzname zu verwenden. Ich benutzte es erst einmal als Internet-Nickname und anfangs sogar als Künstlername. Aus „The Rude Boy“ wurde irgendwie „The Rude“ und schließlich „Da Rude“, da ich kein „Boy“ mehr sein wollte. Schließlich verknüpfte mein Grafiker, der das Cover meiner Single gestaltete, die beiden Elemente: „Darude“. Ich war der Meinung, dass das gut aussieht. That’s it!

Darude rockt den Mainfloor auf der "25 Years of Dance"-Cruise

Darude rockt den Mainfloor auf der „25 Years of Dance“-Cruise

„In den USA habe ich Roggenbrot und Salmiakki vermisst“

FinnTouch: Du hast mehrere Jahre in den USA gelebt. Was aus Finnland hast Du dort am meisten vermisst?

Darude: Ich bin ja jetzt schon seit drei Jahren wieder zurück in Finnland. Aber damals, als wir in den USA wohnten, habe ich schon vor allem die grundsätzlichen Dinge vermisst: Roggenbrot und Salmiakki, aber natürlich auch die Familie und meine Freunde. Zum Glück gab es damals auch schon das Internet und Skype. Dennoch ist es nie das Gleiche, als wenn man sich ganz real trifft.

FinnTouch: Was ist Dein Lieblingsplatz in Finnland? Was sollten sich unsere Leser unbedingt einmal anschauen während ihrem Finnland-Urlaub?

Darude: Das ist einfach: Hinnerjoki! Das ist mein Heimatort. Ein kleiner und netter Ort, der ein hervorragendes Beispiel für das ursprüngliche Finnland ist.

FinnTouch: Wenn Du die drei besten Songs aller Zeiten im Bereich der elektronischen Musik benennen müsstest, welche drei wären das?

Darude: „Donna Summer – I Feel Loved“, „Jean Michel Jarre – Magnetic Fields Part 4“ und „KLF – What Time Is Love“. Ich könnte natürlich auch noch diverse andere tolle Songs nennen, aber diese würde ich auf jeden Fall am heutigen Tag auswählen.

Darude und René nach dem Interview auf der "Silja Europa".

Darude und René nach dem Interview auf der „Silja Europa“.

„Ich legte „Sandstorm“ auf und alle 12.000 Leute gingen total ab“

FinnTouch: Wenn Du auf Deine Karriere zurückblickst, welche Gigs sind Dir am besten im Gedächtnis geblieben?

Darude: Auf Ibiza stieg mal eine riesige Open Air-Party namens „MTV Ibiza 2000“. Es gab dort drei oder vier Floors und selbst spielte ich auf dem Mainfloor. Mein Name fand sich im gleichen Lineup mit Underworld und Armand van Helden. Das fühlte sich schon großartig an. Ein paar Stunden vor meinem eigenen Gig hörte ich im Backstage-Bereich, wie Paul van Dyk „Sandstorm“ spielte. Ich rannte sofort zu ihm hin, um „hallo“ zu sagen. Er schien erst einmal etwas verwundert zu sein, da er mein Gesicht nicht gleich erkannte. Später legte ich selbst „Sandstorm“ auf und alle 12.000 Leute gingen total ab. Das war schon eines der tollsten Erlebnisse überhaupt.

FinnTouch: Heute legst Du bei DJ Orkideas 25-Years-of-DJing-Jubiläumscruise auf. Eine wie große Ehre ist das für Dich und welche Bedeutung hat Orkidea für Deine Karriere gehabt?

Darude: Tapsa [DJ Orkideas Spitzname, d.Red.] hat über all die Jahre einige meiner Songs gespielt. Nicht alle, aber bestimmte, angefangen mit „Sandstorm“. Als wir mein zweites Album und die Single „Music“ veröffentlichten, war Orkidea einer der allerersten, die das spielten. Ich und mein damaliger Produzent und guter Freund Jaakko Salovaara (JS16) haben die Produktion damals vermutlich als erstes Tapio gegeben und er spielte „Music“ dann auch als erstes in Helsinki und auf der ganzen Welt. Tapio hat immer eine klare Linie gehabt. Er spielt, was er möchte, und er hat ein breites, aber sehr genaues Spektrum, was er spielt. In dieser Hinsicht ist er ein gutes Vorbild gewesen. Tapsa spielt dennoch immer für das Publikum. Er hat stets eine bescheidene Art gehabt, den Leuten neue Musik beizubringen, aber niemanden zu etwas zu zwingen. Wir spielen nicht ganz die selbe Musik, aber dennoch habe ich den Eindruck, dass ich von ihm immer die gleiche Wertschätzung bekommen habe, wie ich sie umgekehrt ihm gegenüber habe.

Fünf bis sechs neue Darude-Produktionen 2017

Darude_Ville_VirtanenFinnTouch: 2015 hast Du Dein Album „Moments“ veröffentlicht und hast die ganze Zeit kontinuierlich neue Songs und Remixe produziert. Was können wir in naher Zukunft alles von Dir erwarten?

Darude: Ich arbeite gerade an einer Gemeinschaftsproduktion mit den Australiern Uberjak’d und Zac Waters. Für Uberjak’d habe ich vor kurzem einen Remix gemacht. Einige andere Kollaborationen sowie eigene Songs sind ebenfalls in Arbeit. Ich hoffe, dass 2017 mindestens fünf oder sechs Darude-Produktionen das Licht der Welt erblicken werden. Und natürlich wird es jede Menge Gigs geben. Touring, touring, touring…

FinnTouch: Dann drücken wir mal die Daumen, dass es so weitergeht. Vielen Dank für das Interview!

Fotos: Darude/René Schwarz

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Haastattelu suomeksi

FinnTouch: Hei Ville, kivaa tavata! Monta vuotta sitten lähdin just Silja Europalla Ruotsista Suomeen ja laivadiscossa soi eräs „Sandstorm“. Ajattelin heti, että tästä tulee kyllä iso juttu. Ja juuri näin kävi. Eikö ole jännää, että tapaamme nyt juuri tällä laivalla?

Darude: Joo, on se todella siistiä. Ei sillä ole loppuenlopuksi väliä, olisi se sitten laiva tai clubi tai siivoaminen tai aerobik – tanssimusiikki yhdistää. Sen olen monta kertaa jo huomannut.

FinnTouch: Aivan rehellisesti: Onko ainavaan kivaa soittaa „Sandstormia“ tai kun ihmiset kyselevät sitä?

Darude: Kyllä, aina! Tänään oli minulle spesiaali ilta, kun soitin aivan sellaisen version siitä, mitä en ole soittanut pitkään aikaan. Kyse on kokonaisesta originaaliversiosta. Koin, että tänään oli hyvä paikka soittaa se. Taisin viimeksi soittaa tämän vuonna 2002. Olen muuten soittanut aina joitakin remixejä tai mashupeja.

Darude aloittaa Suomen satavuotisjuhlat

FinnTouch: Soitit kappaletta juuri vuodenvaihteessa isolla lavalla Helsingissä. Se nyt varmastikin oli mahtava kokemus?

Darude: Se oli suuri kunnia, kun tiedän, että vaihtoehtona olisi ollut niitä perinteisiä isoja suomalaisia musiikkikappaleita ja siihen valittiin kuitenkin tanssimusabiisi ja vielä minun biisi, niin se oli kyllä mahtavan hienoa. Toisaalta meillä on Suomen satavuotisjuhlat tänä vuonna, niin sitä perinteistä juhlaa tulee vielä enemmän. Tämä oli kuitenkin loistava aloitus. Kaikki ne ilotulitukset ja valot ja laserit olivat huikeita.

FinnTouch: Saksalainen DJ Talla 2XLC teki silloin virallisen remixen biisistä. Miksi valitsit juuri hänet?

Darude: Ihan rehellisesti sanottuna minä henkilökohtaisesti en valinnut Tallaa. Toki tykkään Tallasta ja tiesin, että hän oli jo silloin jonkinnäköinen nimi. Mutta se oli minun saksalainen levyyhtiö, joka hänet valitsi. Joka tapauksessa hän teki tosi hyvän remixin tai itse asiassa jopa kaksi versiota siitä. Hän oli jo silloin monta vuotta iso nimi ja tekee edelleen musaa. Iso respekti hänelle, kun hän on pysynyt niin ajassa mukana ja pitänyt oman tyylinsä.

FinnTouch: Monet ovat tätä todennäköisesti jo kysyneet, mutta kuinka tämä Darude-nimi nyt oikein syntyikään?

Darude: Se oli sillä tavalla, että minulla oli mahtavia opiskelukavereita. He esittivät minulla musan tekemistä tietokoneella. Eräänä päivänä oltiin etkoilla ja taisin ottaa jo pari drinkkiä liikaa. Soitin silloin monta kertaa „Leila K. – Rude Boy“-biisin peräkanaan, varmasti seitsemän kertaa. Se alkoi ärsyttämään muutamaa tyyppiä ja ne alkoivat kutsua minua Rude Boyksi. Ensin se harmitti minua vähän aikaa, mutta päätin sitten itse käyttää lempinimeä „Rude Boy“. Käytin sitä internet-nicknamina ja aluksi artistinimenäkin. „The Rude Boysta“ kehittyi sitten jotenkin „The Rude“ ja sitten „Da Rude“, kun en halunnut olla enää mikään „boy“. Eräänä päivänä mun graafikko, joka teki minun sinkun kannen, laittoi ne siellä kannella yhteen: „Darude“. Olin sitä mieltä, että se näyttää hyvältä. That’s it!

„Tuli USA:saa ikävä ruisleipää ja salmiakkia“

FinnTouch: Olet asunut monta vuotta USAssa. Mitä olet siellä eniten jäänyt kaipaamaan Suomesta?

Darude: Nyt olen ollut takaisin Suomessa kolme vuotta. Mutta silloin, kun asuimme USAssa, niin tuli kyllä ikävä aivan perusasioita: ruisleipää ja salmiakkia, tietenkin myös perhettä ja ystäviä. Onneksi silloinkin oli jo Skype ja kaikki internet-jutut. Kuitenkin se ei ole koskaan samaa kun jos tapaa aivan face to face.

FinnTouch: Mikä on lempipaikkasi Suomessa? Minne lukijoidemme kannattaa ehdottomasti lähteä Suomen lomallaan?

Darude: Se on helppoa: Hinnerjoki! Sieltä olen kotoisin. Se on pieni ja mukava paikka, aivan alkuperäistä Suomea.

FinnTouch: Jos sinun pitäisi nimetä 3 kaikkien aikojen konemusa biisejä, niin mitkä nämä olisivat?

Darude: „Donna Summer – I Feel Loved“, „Jean Michel Jarre – Magnetic Fields Part 4“ ja „KLF – What Time Is Love“. Voisin nimetä kyllä vielä paljon muitakin loistavia biisejä, mutta tässä ainakin tämän päivän valinta!

„Soitin „Sandstormia“ ja kaikki 12.000 ihmistä meni sekaisin“

FinnTouch: Jos mietit uraasi, niin mitkä keikat ovat pysyneet parhaiten mielessäsi?

Darude: Ibizalla oli isot „MTV Ibiza 2000“ ulkoilmabileet. Siellä oli kolme tai neljä stagea ja sain itse soittaa päälavalla. Nimeni oli samassa lineupissa Underworldin ja Armand van Heldenin kanssa. Silloin kyllä tuntui isolta. Pari tuntia ennen omaa keikkaani kuulin backstagessä, kun Paul van Dyk soitti „Sandstormia“ ja juoksin samantien sinne moikkaamaan häntä ja hän ensin taisi vähän ihmetellä, kun ei heti tunnistanut naamaani. Myöhemmin sitten soitin itse „Sandstormia“ ja kaikki 12.000 ihmistä meni sekaisin. Se oli kyllä kaikista huikeimpia kokemuksia.

FinnTouch: Soitat tänään DJ Orkidean 25-vuotis-juhlaristeilyllä. Kuinka suuri kunnia se on sinulle ja minkäläinen merkitys Orkidealla on ollut urallesi?

Darude: Tapsa on yli vuosien soittanut tiettyjä minun biisejä. Ei kaikkia, mutta tiettyjä, alkaen „Sandstormista“. Kun julkaistiin toisen albumini ja sinkun „Music“, niin Orkidea oli aivan ensimmäisiä, jotka soittivat sitä. Minä ja silloinen tuottajani ja hyvä kaveri Jaakko Salovaara (JS16) annoimme se varmastikin ensimmäisenä Tapiolle ja kuultiin sitten, kun hän soitti sitä ensimmäisenä Helsingissä ja koko maailmassa. Tapio on ollut aina sellainen tinkimätön. Hän soittaa, mitä hän haluaa, ja hänellä on laaja, mutta tarkka skaala, mitä hän soittaa. Siitä on saanut hyvää oppia. Tapsa kuitenkin soittaa aina yleisölle. Hänellä on aina ollut nöyrä opettamisen, mutta ei pakottamisen tarkoitus. Emme soita ihan samaa musiikkia, mutta kuitenkin minusta tuntuu siltä, että olen saanut häneltä aivan samaa kunnioituista, mitä itselläni on häntä kohtaan.

„Toivon, että nähdään 2017 ainakin viisi tai kuusi uutta Darude-julkaisuja“

FinnTouch: 2015 julkaisit albumisi „Moments“ ja olet tosiaankin tehnyt myös uusia biisejä ja remixejä. Mitä on lähiaikoina tulossa sinulta?

Darude: Tällä hetkellä on tulossa biisi australialaisten Uberjak’d ja Zac Watersin kanssa. Uberjak’d:ille tein vähän aikaa sitten remixin. Muitakin kimppabiisejä ja omiakin on tulossa. Toivon, että nähdään 2017 ainakin viisi tai kuusi uutta Darude-julkaisuja. Ja paljon uusia keikkojakin on tulossa. Touring, touring, touring…

FinnTouch: Pidetään peikkuja, että jatkuu sillä tavalla. Paljon kiitoksia haastattelusta!

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